Dienstag, 9. Dezember 2014

Lina - Hoffnung auf Leben



Rezension zu "Lina - Hoffnung auf Leben" von Emma S. Rose 

Klappentext:

Lina ist anders – irgendwie. Schon vor langer Zeit hat sie eine unsichtbare Mauer aufgebaut, um jeden Menschen von sich fernzuhalten, der näheres Interesse an ihr zeigen könnte. Das bemerkt auch Eric, der für sein letztes Schuljahr auf Linas Schule wechselt und schon in seiner ersten Stunde auf sie prallt. Im Gegensatz zu seinen neuen Mitschülern weckt Linas abweisende Art bei dem attraktiven Jungen jedoch Interesse, weshalb er fortan versucht, ihren Schutzwall zu durchbrechen. Dass er dabei gerade zur richtigen Zeit kommt, kann er nicht ahnen, auch wenn er immer häufiger spürt, dass etwas nicht stimmt.
Schließlich schafft er es, ihr Vertrauen zu gewinnen und zwischen den beiden entwickeln sich zarte Gefühle. Doch erst, als es zu einem dramatischen Vorfall kommt, kann Eric wahrhaftig hinter ihre Mauer schauen – und muss feststellen, dass manche Fassaden nur dazu da sind, um dunkle Geheimnisse zu verdecken. Geheimnisse, an denen Lina zu zerbrechen droht…



Meine Meinung: 

Ich weiß eigentlich gar nicht, wo ich anfangen soll.
Als ich "Lina" begonnen habe, wusste ich nicht, ob ich es schaffen würde, dieses Buch durchzulesen. Das Thema ist ja sehr speziell.
Aber mit jedem Wort bin ich mehr in Linas Welt abgetaucht, ich konnte das Buch einfach nicht mehr weglegen.

Lina´s Welt hat mich immer mehr fasziniert und ich wollte unbedingt wissen, wie es in der Geschichte weitergeht.
Emma S. Rose hat Lina´s Leben so authentisch beschrieben, dass ich die ganze Zeit alles komplett vor Augen hatte.
Auch nach beenden des Buches hat mich Lina noch tagelang in Gedanken begleitet.

Zusammenfassend finde ich ist Lina ein wundervolles Werk, und unbedingt lesenswert.
Für mich ist Lina zu einem meiner Lieblingsbücher geworden.
VielenDank für dieses Buch liebe Emma!

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