Freitag, 5. Dezember 2014

Teardrop



Rezension zu Teardrop von Lauren Kate






Klappentext: 

»Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen?

Meine Meinung: 

Der erste Band der Teardrop Trilogie von Lauren Kate war für mich, als Fan der Fallen Saga, natürlich ein absolutes Muss.
Ich habe es zum Geburtstag bekommen, habe dann allerdings erst andere Bücher gelesen. 

Das Cover finde ich sehr schön, ich finde, es passt auch wirklich gut zum Buch. Jedes Mal wenn ich mir das Cover angesehen habe, war ich sofort in Stimmung um weiter zu lesen.

Der Anfang des Buches war eigentlich recht gut. Ich war ziemlich schnell in der Geschichte um Eureka abgetaucht. Lauren Kate hat die Gefühle der Protagonistin wieder sehr greifbar rüber gebracht. Ich konnte von Beginn an mit Eureka mitfühlen, sowas gefällt mir ja immer sehr gut.

Eigentlich möchte ich Teardrop und Fallen gar nicht vergleichen weil es ja doch zwei unterschiedliche Bücher sind, die nur von ein und derselben Autorin stammen. Allerdings muss ich einen Punkt ansprechen, des mich im Vergleich zur Fallen Saga nicht ganz so begeistert hat,  deswegen sollten alle, die Buchvergleiche hassen, diesen Abschnitt überspringen.
Eureka ist wirklich ein tolles Mädchen, das ihre Mutter verloren hat und wirklich kein leichtes Leben hat, sei es die Stiefmutter, ihr Vater, die Schule und und und, aber trotz allem hat sie tolle Freunde. Nur leider sieht Eureka das nicht immer. Zwar heißt es immer sie vertraut ihren Freunden, aber dann erzählt sie ihnen bestimmte Dinge nicht, kapselt sich ab und ähnliche Dinge.
Klar, ihr Leben ist wirklich kein Zuckerschlecken und ihre Reaktionen sind nachvollziehbar, allerdings hat mich Frau Kate in diesem Buch emotional nicht so schön abgeholt wie mit Luce.
Bei Luce war für mich einfach alles so perfekt, wie es sein kann. Auch Luce hat kein einfaches Leben (im Vergleich zu Eureka ist ihres zwar echt toll), sie lernt komplett neue Leute kennen und ihr Verhalten hat mich emotional vollkommen abgeholt.
Aber das ist jetzt gard meckern auf hohem Niveau.

Zwischenzeitlich fand ich es etwas langatmig, trotzdem habe ich gern weiter gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Reka, Brooks, Ander und dem Rest weitergeht.
Zum Ende hin wurde das Buch dann noch wirklich spannend. Ich konnte es wirklich nicht mehr aus der Hand legen und bin dann beim Lesen auf der Couch eingeschlafen. Am nächsten Morgen habe ich mir dann die letzten Seiten vorgenommen und war wirklich total begeistert.

Das Buch endet natürlich mit einem Cliffhanger, der meiner Meinung nach aber nicht ganz so 
schrecklich ist.
Trotzdem freue ich mich auf das Erscheinen des zweiten Teils. Irgendwie bin ich neugierig, wie es mit Reka weitergeht.
Was passiert noch alles mit dem Mädchen, das nicht weinen darf?

Zusammenfassend würde ich sagen, ist Teardrop ein wirklich tolles Buch, welches einige schöne Stunden beschert. 
Fans der Fallen Saga sollten es auf jeden Fall lesen, aber auch Fantasybegeisterte Leser werden ihre Freude an Teardrop haben.



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