Mittwoch, 7. Januar 2015

Blogtour zu Betörende Dunkelheit von Jeaniene Frost (Tag 3)






Hallo meine lieben Schlossbesucher, 


ich freue mich, dass ich euch zur dritten Station der Blogtour begrüßen darf. 
Heute möchte ich mir mit euch zusammen den Mythos Vampir anschauen, frei nach dem Motto 

"Vom Blutsauger zum Glitzervampir"

Wollen wir doch einmal sehen, wie sich die Vampire im Laufe der Zeit verändert haben, was ist geblieben, was kam dazu?

Aber fangen wir doch erst einmal im Jahr 1897 an, in diesem Jahr ist Bram Stokers Roman "Dracula" erschienen.
Graf Dracula ist wohl der berühmteste Vampir in der Literaturgeschichte.             
Die Worte, die mir beim Gedanken an ihn in den Kopf schießen sind mächtig und gefährlich.
Ein mythisches Wesen, welches in den Köpfen der Menschen herum spukt, gegen das man sich mit Kreuzen, Weihwasser und Knoblauch schützen will. 

Betrachtet man jetzt die Vampire im Laufe der Zeit fällt auf, dass die Schauergestalten aus dem Jahr 1897 immer freundlicher

geworden sind und so langsam nicht mehr viel mit dem Graf Dracula, den wir alle kennen, gemein haben. 
Als Extrembeispiel fällt mir jetzt sofort Edward aus Twilight ein. Er verkörpert für mich den absoluten Anti-Vampir. Genau genommen hat er außer dem Bluttrinken nichts mehr viel mit Dracula gemein, und selbst da muss man Abstriche machen, denn Edward trinkt nur Blut von Tieren. 
 Worte, welche mir direkt einfallen sind neu romantisch und 
problemlos den Eltern vorstellbar.
Natürlich hat auch Edward Seiten an sich, die mit den ursprünglichen Vampiren konform gehen, er ist zum Beispiel sehr charmant, gebildet und wortgewandt. 

Ich denke, dass es zu tiefgehend wäre und ihr alle keine Lust mehr hättet, weiter zu lesen, wenn ich jetzt jeden Vampir der Geschichte durchgehen würde, daher habe ich den Vater aller Vampire und den, für mich, Anti-Vampir gegenüber gestellt. 
Allerdings ist in der gesamten Literaturgeschichte für jeden der passende Vampir dabei.Wenn wir jetzt mal schauen, gehören die Vampire aus Jeaniene Frosts Romanen so ziemlich in die Mitte zwischen Dracula und Edward.


Bones, Spade, Vlad und all die anderen sind nicht mehr die Schauergestalten von Bram Stoker, allerdings auch keine neu romantischen und vegetarischen Vampire, sondern das Beste aus beiden Welten.
Vampire mit echten Feinden, Schwachstellen und trotz allem der Traum eines jeden Mädchens.
Knallhart und trotzdem einfühlsam. Welches Mädchen träumt nicht von einem gut aussehenden Mann, der die Welt in Schutt und Asche legen würde um die Eine zu retten?


Meiner Meinung nach hat Jeaniene Frost ihren Leser(innen) genau diese Art von Vampir gegeben.
Aber überzeugt euch selbst. 

Wenn ich den Mythos Vampir nun abschließend betrachte, haben wir im Laufe der Zeit einen sehr großen Wandel durchlebt. Die Romantisierung des Vampirs hat allerdings erst so richtig mit "Interview mit einem Vampir" begonnen. 


Ich hoffe, euch hat die heutige Station der Blogtour gefallen und ihr seid auch morgen wieder mit dabei, wenn es heißt Vampire, Geister und Dämonen vorgestellt von Desiree.


Natürlich könnt ihr mit ein bisschen Glück auch ein Tachenbuch gewinnen. 




Was ihr dafür tun müsst? 



Beantwortet mir folgende Frage:

Welche Art von Vampir mögt ihr am liebsten und warum?  

Die Teilnahmebedingungen:


Teilnahmeschluss ist am 11. Januar um 23:59 Uhr.

Teilnehmen kann jeder, der über 18 Jahre alt ist und einen Wohnsitz innerhalb Deutschland hat.

Für den Versand wird keine Haftung übernommen.

Der Rechtsweg sowie die Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen.

Alle Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Sie werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.








Kommentare:

  1. Hallo,

    also ich finde die neumodischen Vampire, die aber dennoch ein wenig an die alten Schauergestalten erinnern am besten. So eine Vampirgeschichte soll doch einerseits gruseln, aber Romantik darf auch gerne dabei sein :)

    LG
    SaBine

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  2. Hallo und guten Tag,

    ich mag Vampire mit Herz, keine die nur an ihr Wohlergehen denken und handelt.

    LG..Karin..

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  3. Hallo, interessanter Beitrag :)
    Musste mehr als einmal Schmunzeln, vor allem bei Edward als der "Anti-Vampir", aber du hast vollkommen recht, welcher Vampir glitzert?? :D
    Ich mag genau diese Art der Vampire am liebsten die sich zwischen Edward und Dracula befinden, wie z.B. bei Lara Adrian, Jacquelyn Frank... Sie sind charmant, gutaussehend, aber auch zum Teil mit ausgeprägten Trieben ;)
    Lg Jenny
    http://lullabys-buecherkiste.blogspot.de/

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  4. Guten Morgen,

    ich schließe mich Jenny an. Die Vampire bei Jeaniene Frost, Lara Adrian etc. gefallen mit gut. Edward war ganz OK, aber das mit dem Glitzer war echt zu viel des Guten, da muss ich jetzt noch breit grinsen :-)

    LG Desiree

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  5. Hallo.

    Spade hat mir sehr gut gefallen: romantisch, sexy, ein bißchen gefährlich. Mein Lieblingsvampir war aber immer Lestat (Anne Rice). Er ist fies, böse, aber absolut faszinierend.

    Liebe Grüße
    Susanne (susanne.r.r@web.de)

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  6. Also,

    Twilight-Art, dann ist alles bestens!
    Ich habs erst gehasst, kitschig..
    und dann bestell ich die DVD und bin soooooo begeistert.
    So muss es sein, mit ner anderen Lebensart zusammen.
    Perfekt so!

    Lg Annika

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