Freitag, 16. Dezember 2016

Buchexpedition zu "Blut um Mitternacht" - Glaube und Hoffnung



Hallo ihr Lieben,

willkommen zurück.
Heute ist schon der vorletzte Tag der Buchexpedition - die Zeit fliegt nur so dahin.
Gestern habt ihr bei Dagmar ja einiges darüber erfahren, ob die Unsterblichkeit Segen oder Fluch ist.
Bei mir dreht sich heute alles um Glaube und Hoffnung.

Zu Beginn definiere ich erst einmal die beiden Wörter, damit wir alle mit der gleichen Grundlage starten. 

Zu GLAUBEN gibt es zwei Definitionen. Die eine ist allgemein gehalten und lautet:

"Glaube ist eine feste Überzeugung, die nicht auf Fakten oder Beweisen beruht, sondern aus dem Bauchgefühl entsteht."

Die zweite Definition ist religiös:

"Glaube bedeutet religiöse Überzeugung."

Ich werde in diesem Beitrag auf beide Definitionen kurz eingehen.

Die Definition zu HOFFNUNG ist ganz simpel: 

"Eine positive Erwartung in eine Sache, eine Situation oder einen Menschen haben"

Bei genauer Betrachtung liegen beide Worte in ihrer Bedeutung gar nicht so weit auseinander,
Wenn ich hoffe, dann sagt mein Bauchgefühl mir nämlich, dass etwas möglich ist und das ganz ohne Beweise und Fakten. 
Das beste Beispiel hierfür ist wohl das Schreiben einer Klassenarbeit. 
Ich hoffe, dass die Arbeit gut ausfällt, denn ich glaube, dass ich genug gelernt habe um nicht durch zu fallen. 
In dieser Situation war wohl schon jeder von uns und ich kann mich noch wirklich gut daran erinnern, wie doof sich das angefühlt hat. 
Diese Ungewissheit, die Hoffnung in die Sache und der Glaube an einen Selbst - ein innerer Konflikt der sich gewaschen hat. 

Vom religiösen Standpunkt aus sagt man, dass der Glaube den Menschen Hoffnung gibt -- Hoffnung weiter zu machen, weil ihnen ein "Wunder" passiert ist oder sie ein "Zeichen" bekommen haben.
Auch weniger religiöse Menschen berufen sich in Notzeiten darauf -  so habe ich vor fast 11 Jahren als mein Nannydog über die Regenbogenbrücke gehen musste so sehr daran geklammert, dass ich ein Zeichen von ihr bekomme, dass ich besser mit der Trauer um sie umgehen konnte. 
Die Hoffnung auf ein Zeichen hat mich weiter machen lassen und ich glaube noch immer daran, dass sie dort oben auf mich wartet. 

Wenn wir den Glauben jetzt einzeln betrachten muss man sagen, dass man trotz aller positiver Aspekte (Aufmunterung durch Glauben an einen selbst, Stütze in schwerer Zeit) aufpassen muss, dass der Glaube uns nicht vor dem Wissen verschließt. 
Daher sollten wir nicht immer nur auf unser Bauchgefühl hören, sondern uns genauer mit einem Thema beschäftigen.
Das kann sogar Spaß machen und am Ende entscheiden wir noch immer selbst ob uns Glaube und Hoffnung den besseren Weg aufzeigt. 
Ich zum Beispiel bin ein absoluter Bauchmensch und muss oft aufpassen, dass ich mich nicht einfach kopflos und uninformiert, dafür aber voll mit dem Herzen dabei in eine Sache verrenne. 

Jetzt hoffe ich, dass ich euch nicht zu sehr verwirrt und gelangweilt habe und wünsche euch ganz viel Glück für das Gewinnspiel. 
Morgen geht es dann bei Christiane mit dem finalen Beitrag über die Wächter weiter. 


Die heutige Gewinnspielfrage lautet:

Seid ihr Kopfmensch oder Bauchmensch? 


Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen.




Gewinnspielregeln:


✩ Ihr seit über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Ihr solltet euren Wohnsitz in Deutschland haben.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet 3 Tage nach der letzten Expeditionsstation 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.


Kommentare:

  1. Einen schönen guten Morgen =)
    Also ich bin eher beides ...Es kommt bei mir anscheind immer auf die Situation an .

    Lieben Gruß
    Melanie

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  2. Hallo,

    ich bin eher Bauchmensch.

    LG
    SaBine

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  3. Eher der Kopfmensch.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  4. Hallo,

    ich bin eher der Kopfmensch, da ich Entscheidungen immer gründlich überdenke...

    LG

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  5. Ich würde ganz klar sagen: Beides.
    Es kommt eben auf die Situation an.

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